(Bonn) Es ist ein Weg, mit einem gewissen "grummeln" im Magen - jener in ein Autopfandhaus. Doch was genau ist dies und sind diese Häuser tatsächlich so schlecht wie deren Ruf? Im Freundeskreis erfährt man selten etwas über diese "Notfallbank" denn wer gibt schon gerne zu, ein Pfandhaus-Kunde zu sein.
Michael Marx, von Press and Management, ging dem nach und war überrascht. Insgesamt sprach er mit acht Autopfandhäusern über Konditionen, Versicherungen und testete deren Kulanz und mehr. Die Ergebnisse waren erstaunlich.
Alleine die Verträge und Konditionen waren schon sehr unterschiedlich, doch fangen wir vorne an.
Michael Marx machte bei div. Unternehmen Termine, doch einige besuchte er erst gar nicht, da die Telefoninfos zu zweifelhaft waren. Die acht Häuser die er besuchte, sagten bis zu 80 % vom Listenpreis auf den Wagen zu und keine Kosten für Standgeld etc.
Die Realität vor Ort sieht oft anders aus. Aufgrund des Zustandes des Wagens kann man nur 50 % ( und weniger! ) auszahlen - teils auch nicht die "Auszahlung sofort" sondern erst am Tag drauf da man nicht genug Bargeld da hat usw.
In den Terminen wurde das Auto aber bei jedem Autohaus genau inspiziert und überprüft. Fast jedes fand "Mängel" um den Preis zu drücken - auch Mängel, die nicht da waren. Eigentlich dachte ich, es sei gut für das Haus, möglichst hoch zu gehen, da der Kredit so mehr abwirft. Doch da sind 2 Probleme:
1) sind viele Häuser der steigenden Nachfrage nicht gewachsen und haben nicht genug Kapital für die Autos zu beleihen
2) viele rechnen damit das man nicht wieder kommt; wollen daher einen guten Einkaufspreis um mit besseren Gewinn zu verkaufen.
Ablauf:
Das Auto wird begutachtet; der Vertrag besprochen und dann abgeschlossen. In der Regel bekommt man sofort Cash. Nun hat man drei Monate Zeit, diesen Betrag, zzgl. der Gebühren, zurück zu zahlen. Macht man dies pünktlich, so bekommt man den Wagen auch sofort zurück. Der Wagen steht in der Zeit in der Regel in einer bewachten und verschlossenen Halle, die zudem entsprechend versichert ist. Zahlt man nun aber nach 3 Monaten nicht, so wird der Wagen verkauft. Nur so kann der Händler sein Darlehen zzgl. seiner Gebühr zurück erhalten. Doch dies ist natürlich Aufwand und oft schwer, da man dazu ein Autohaus benötigt, welches den Wagen verkauft, oder, man hat selber einen Verkauf mit im Hause.
Bei den verschiedenen Auto-Pfandhäusern schnitt dabei das "
Autopfandhaus Kaarst" in Kaarst, bei Krefeld, am besten ab. Es hätte den höchsten Betrag ausgezahlt und keine Standgebühren oder Gebühren für die Begutachtung verlangt. Zudem handelt es sich bei diesem Autohaus um ein "Pfandhaus mit Herz".
Weniger Personal, weniger Kosten da man die Wohnung über dem Autohaus hat, andere Kalkulation etc. macht es möglich, dennoch einen Gewinn zu erwirtschaften, den andere Pfandhäuser mit weniger Darlehenssummen erreichen. Der Inhaber, Markus Mewesen, folgt dabei treu dem Motto:
"Gebe von dem Gutem was Dir wiederfährt etwas zurück"
und so unterstützt er div. Charity - Aktionen.
Unser Reporter Michael Marx war von den Charity Aktionen des Autopfandhauses so überwältigt, das er daraufhin ein Interview zu diesen Aktionen mit Herr Mewesen führte. Danach kam es dann auch zu Unterstützungen von Charity Projekten welche Michael Marx mit leitet / organisiert / fördert.
Hierzu in Kürze ein Folgebericht
www.pressandmanagement.de
Geschäftsführer: Michael Marx
Vor 15 Jahren eröffneten wir eine kleine Model-Agentur aus der eine VIP- Model- & Presseagentur wurde; innerhalb der folgenden Zeit wurde die Pressearbeit für uns immer wichtiger, da wir bei "VIPs" / "Promis" / "Models" etc. immer an der Front tätig sind.
Zusammenarbeit mit den meisten TV Sendern und großen Tageszeitungen.
Michael Marx ist zudem als "ermittelnder Journalist" tätig - im In- & Ausland.
4 Freiberufliche Mitarbeiter als auch Fotografen unterstützen uns. Ferner ist inzwischen eine enge Zusammenarbeit mit den großen Journalisten der wichtigsten TV Formate entstanden.
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